Was tun bei einem Lip- oder Lymphödem?

Was tun bei einem Lip- oder Lymphödem? (Werksfoto: Medi)

Spürbar mehr Lebensqualität und wohltuende Linderung erhalten Sie mit der richtigen Therapie von Lip- und Lymphödemen.

Eine häufige Ursache für eine dauerhafte Schwellung an Armen oder Beinen liegt in einer eingeschränkten Funktion des Lymphgefäßsystems, wodurch sich schließlich ein sogenanntes Lymphödem entwickeln kann. Hierunter versteht man die Einlagerung eiweißreicher Flüssigkeit im Zwischenzellgewebe.

Eine zweite Ödemform, die aufgrund einer Fettverteilungsstörung an Ober- und Unterschenkeln oder Armen auftritt, wird Lipödem genannt. Ob Lymph- oder Lipödem: Beide Erkrankungsformen gehen häufig mit Schmerzen einher. Betroffene fühlen sich oft ratlos und allein gelassen. Meist haben sie einen langen Weg hinter sich, bevor sie die richtige Diagnose und Therapie erhalten. Eine ganzheitliche Therapie kann die Beschwerden lindern.

Ärzte empfehlen eine kombinierte Therapie aus Kompression, Bewegung und manueller Lymphdrainage, um eine Verbesserung der Beschwerden zu erzielen.

Der medizinische, flachgestrickte Kompressionsstrumpf ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. Er besteht aus einem speziellen kompressiven Gestrick, das einen exakt definierten Druckverlauf aufweist und individuell nach Maß gefertigt wird.

Eine patientenindividuelle Versorgung mit flachgestrickten Kompressionsstrümpfen erhalten Kunden selbstverständlich im Sanitätshaus Kienzle. Dort erwartet Sie speziell geschultes Fachpersonal. Neben medizinischen Kenntnissen ist auch das exakte Anmessen von flachgestrickten Strümpfen, die spezielle Materialauswahl sowie die individuelle Versorgung mit entsprechenden Zusätzen ein Garant für anatomisch perfekten Sitz bei optimaler Wirksamkeit.

Mit zahlreichen Standard- und wechselnden Trendfarben sowie attraktiven Zusätzen passen diese Strümpfe perfekt zu jeder Garderobe und steigern Wohlbefinden und Lebensqualität.

WIPO - Wittgensteiner Wochenpost (11.05.2019)
Bildquelle: Werksfoto von Medi
Internet: www.wipo-online.de

WIPO - Wittgensteiner Wochenpost

Ein unbekannter Beruf mit Zukunftsperspektive

Das muss schnell gehen: Michael Weißleder und Sofia Trapp überziehen den Gipsfuß mit weichem Kunststoff, der die Grundlage für eine passgenaue Orthese darstellt. (Foto: Claudia Heindrichs)

Bad Berleburg. Michael Weißleder und Sofia Trapp sind Orthopädietechniker im Sanitätshaus Kienzle. Sie schätzen die Mischung aus Idealismus und Handwerk.

„Das Schöne an dem Beruf ist, dass er das Handwerkliche mit dem Idealistischen verbindet. Man kann den Menschen helfen.“ Kurz und knapp beschreibt Michael Weißleder (53) seine Tätigkeit als Orthopädietechniker-Meister beim Sanitätshaus Kienzle. Der Beruf beinhalte ein vielfältiges Aufgabenspektrum, das nicht nur in der Werkstatt stattfinde.

Denn während die Mitarbeiter Kundenkontakt haben, seien sie auch häufig Seelentröster. Weißleder erklärt: „Die Kunden erzählen von ihrem Krankheitsverlauf oder ihrem Unfall. Wir hören zu und sind auch ein Stück weit Psychologen.“ Entsprechend groß seien am Ende Wertschätzung und Dankbarkeit, wenn „man einen Menschen mit Handicap wieder ans Laufen bekommt“.

Der technischer Fortschritt

Von Prothesen aus Holz über Carbon-Prothesen bis hin zu mikroprozessorgesteuerten Kniegelenken hat der 53-Jährige schon mit vielen verschiedenen Materialien gearbeitet und einen „erheblichen Fortschritt“ in den letzten Jahrzehnten miterlebt.

„Es hat sich extrem viel geändert – zum Vorteil der Betroffenen“, sagt Weißleder. Ein Beispiel: Für Schuheinlagen werden mittlerweile digitale Abdrücke gemacht, deren Messwerte in der CNC-Fräse verarbeitet werden können. Die direkte Anpassung passiere zwar noch durch den Handwerker, aber die Arbeit sei in vielen Bereichen schneller und effizienter geworden.

Auch für Orthesen und Prothesen sei eine Form des digitalen Ausmessens möglich, erklärt der Orthopädietechniker-Meister. Das funktioniere dann ähnlich wie mit einem 3D-Drucker: In vielen Bildern wird das entsprechende Körperteil gescannt und ein originalgetreues Modell angefertigt. Neben dieser Vermessungsart arbeitet das Team auch noch nach der klassisch handwerklichen Methode.

Eine Mitarbeiterin des Sanitätshauses betritt die Werkstatträume. Sie sagt, dass ein Kunde im Nebenraum sitze und eine neue Orthese brauche. Doch damit diese angefertigt werden kann, muss Weißleder erst einen neuen Gipsabdruck von dem Bein des Kunden machen. „Der Herr hatte vor zwölf Jahren einen Schlaganfall“, erklärt er. Dies sei seitdem bereits seine dritte neurologische Orthese. „Sie sind zwar sehr langlebig, aber wenn man sie jeden Tag trägt, braucht man eben irgendwann eine neue.“

Der Gipsabdruck des Kunden wird im Anschluss wieder verschlossen und mit Gips ausgefüllt, so dass eine originalgetreue Nachbildung des Fußes und des Unterschenkels entsteht. (Foto: Claudia Heindrichs)

Der Gipsabdruck

Gezielt sucht Weißleder alles zusammen, was er für den Gipsabdruck braucht und bringt die Utensilien in den Nebenraum: einen Eimer mit Wasser, drei Gipsbinden, einen Lederriemen, ein Nylonsöckchen, ein Handtuch, eine weiße Plane und eine oszillierende (Anm. Red.: schwingende) Gipssäge mit einem runden, flachen Kopf.

Er breitet die Plane unter den Füßen des Kunden aus. Dieser sitzt auf einem Stuhl, hat bereits Schuh und Strumpf ausgezogen und sein linkes Hosenbein hochgekrempelt. Weißleder zieht das Nylonsöckchen über das Bein, um „ihn nicht zu epilieren“. Darüber legt er entlang des Schienbeins den Lederriemen, der später beim Entfernen des Gipses helfen soll. Dann geht es los. Er tunkt die erste Gipsbinde in den Eimer und beginnt damit, sie um den Fuß und die Wade des Kunden zu wickeln.

„Der Gips muss gleichmäßig dick aufgetragen werden“, erklärt er. Eine Binde nach der anderen wickelt er rasch und routiniert um das Bein. Nach wenigen Minuten ist der Gips bereits trocken und Weißleder sägt mit der kleinen Säge vorsichtig von oben nach unten entlang des Lederriemens, um das Gipsnegativ wieder zu entfernen.

„Man darf nicht zu lange warten, sonst wird es schwer, den Gips runter zu kriegen“, weiß der Orthopädietechniker-Meister. In weiteren Arbeitsschritten wird der Gipsnegativ wieder verschlossen und mit Gips gefüllt, so dass eine originalgetreue Nachbildung des Fußes, das so genannte Gipspositiv, entsteht.

Orthopädietechnikerin Sofia Trapp mit ihrem ehemaligen Ausbilder Orthopädietechniker-Meister Michael Weißleder. (Foto: Claudia Heindrichs)

Der Traumjob

Nebenan in einem der Werkstatträume steht Orthopädietechnikerin Sofia Trapp (24) vor einem großen Ofen – 170 Grad Celsius steht auf der Anzeige. Sie schiebt eine Kunststoffplatte in den Ofen. „Was hier hinten gemacht wird, weiß eigentlich keiner“, erzählt sie. Der Beruf sei ihrer Meinung nach sehr vielseitig, aber leider viel zu unbekannt.

„Die Mischung aus sozialen Aspekten, Medizin und Handwerk macht die Orthopädietechnik für mich zum Traumjob“, ergänzt sie. Nach einem Praktikum beim Sanitätshaus Kienzle entschied die 24-Jährige vor sieben Jahren, hier ihre Ausbildung zu machen.

Wenige Minuten später überprüft sie den Kunststoff im Ofen: „Wenn er durchsichtig ist, kann ich ihn mit der Folie in Karbonoptik einfärben.“ Die Kunden können entscheiden, ob ihre maßangefertigten Orthesen durchsichtig, hautfarben oder eine andere Optik – wie in diesem Fall Karbon – haben sollen. „Es soll schließlich schön aussehen“, sagt Weißleder, der für den nächsten Arbeitsschritt die Türe hereinkommt.

Die Maßanfertigung

Auf einer Werkbank klemmt an einer Eisenstange eine Gipsnachbildung von einem Fuß. Die eingefärbte Kunststoffplatte ist mittlerweile so weich, dass sie in Teamwork von Trapp und Weißleder mit eingeübten Handgriffen über das Modell gezogen werden kann – dies muss schnell geschehen, bevor der Kunststoff wieder erhärtet.

Ein Schlauch geht von der Metallstange, die in dem Gips verankert ist, zu einem brummenden Gerät. „Das ist eine Vakuumpumpe“, erklärt der Orthopädietechniker-Meister. Durch den Unterdruck wird der Kunststoff wie eine zweite Haut an das Gipsmodell gezogen, damit die Orthese dem Kunden exakt passt.

Sechs Stunden dauert es, bis der Kunststoff wieder vollständig erhärtet ist und der letzte Feinschliff sowie die exakte Anpassung am Kunden stattfinden kann. Wenn dann alles passt, sind auch die Orthopädietechniker zufrieden – und die Arbeit beginnt mit dem nächsten Auftrag wieder von vorne.

Von Claudia Heindrichs

INFO

„Diesen Beruf wird es immer geben.“

Im Sanitätshaus Kienzle fertigen die Orthopädietechniker Prothesen, Orthesen, Bandagen, Korsetts und Rumpfprothesen an.

Der Unterschied zwischen Orthesen und Prothesen: Orthesen stützen, Prothesen ersetzen eine (Teil-)Extremität.

Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre.

Wie in vielen anderen Bereichen zeichnet sich auch in diesem Handwerk ein Fachkräfte-Mangel ab. Trapp und Weißleder sind sich sicher, dass dies ein Job mit Perspektive ist.

„Diesen Beruf wird es immer geben. Denn Menschen, die auf unsere Arbeit angewiesen sind, wird es immer geben“, sagt der Orthopädietechniker-Meister.

WESTFALENPOST (07.05.2019)
Internet: www.wp.de/staedte/wittgenstein/
Bildquelle: WP-Fotos (3) von Claudia Heindrichs

WESTFALENPOST

Menschen das Leben erleichtern

Sofia Trapp vom Sanitätshaus Kienzle übt einen faszinierenden Beruf aus

Sofia Trapp in der Werkstatt des Sanitätshauses Kienzle. (SWA-Foto: Franziska Henk)

Bad Berleburg. (fhe) Bereits seit 30 Jahren gibt es das Sanitätshaus Kienzle in Bad Berleburg – ein guter Grund, um den runden Geburtstag mit einigen Veranstaltungen zu feiern.

Einen weiteren Grund zur Freude hatte das Sanitätshaus Kienzle bereits im letzten Jahr: Die damalige Auszubildende zur Orthopädie-Mechanikerin und -Bandagistin, Sofia Trapp, hat im vergangenen Jahr ihre Ausbildung als eine der besten Absolventen an der Carl-Bosch-Schule in Heidelberg abgeschlossen und dafür eine Belobigung erhalten.

Auch Orthopädietechnikermeister Hubert Kienzle freut sich sehr, „so eine gute und engagierte junge Orthopädietechnikerin“ in seinen Reihen zu haben. Warum sie der Beruf so reizt, ist für die 22-Jährige klar: „Man lernt nicht aus – der Beruf hat eine stetige Entwicklung“, erzählt die Berleburgerin über ihren Beruf, der ständig mit Neuerungen aufwartet und sich weiterentwickelt. Früher wurde sich mit Holzbeinen ausgeholfen, heute gibt es schon elektrisch gesteuerte Kniegelenke. Begeistert zeigt sich Sofia Trapp von einer weiteren entscheidenden Tatsache: „Es ist toll, aus den einfachsten Materialien Hilfestellungen für Menschen herstellen zu können und ihnen damit das Leben maßgeblich zu erleichtern“.

Dass Handwerk und Soziales so nahe beieinander liegen, ist für Sofia Trapp ebenfalls ein entscheidender Punkt, warum ihr der Beruf der Orthopädietechnikerin so zusagt. Ein Praktikum während der Schulzeit hatte sie auf den Beruf aufmerksam gemacht, zunächst angetrieben von der Neugierde, überhaupt erst einmal eine Vorstellung von der Arbeit in einem Sanitätshaus zu bekommen.

Was alles hinter diesem Berufsbild steckt, faszinierte Sofia Trapp schnell: „Das ist kein Beruf, den es an jeder Ecke gibt“. Vor gut vier Jahren hat sie dann ihre Ausbildung im Sanitätshaus Kienzle begonnen und ist bis heute begeistert von ihrer vielseitigen Arbeit. Ob Einlagen, Prothesen, Orthesen oder Rumpfstützmieder – all das sind Aufgaben, die Sofia Trapp in der Werkstatt im Sanitätshaus von Hubert Kienzle übernimmt.

Die individuelle Versorgung steht bei allen Mitarbeitern des Sanitätshaus Kienzle an erster Stelle: „Deshalb ist es wichtig, das gelernte Handwerk für ein optimales Ergebnis zu beherrschen.“ Ein entscheidender Punkt ist dabei zum Beispiel ein individuell hergestelltes Gipsmodell. Aber auch hier gibt es bereits technische Neuerungen, die Modelle mittels 3D Druck versprechen. Aus den verschiedensten Materialien wie Kunststoffen, Carbon und Glasfaser sowie Polstermaterialien werden dann passgenau Orthesen und Prothesen angefertigt.

In enger Zusammenarbeit mit Physio- und Ergotherapeuten sowie Ärzten kann so eine optimale Hilfestellung für Patienten gewährleistet werden.

Von Franziska Henk

Siegerländer Wochen-Anzeiger (18.01.2017)
Internet: www.swa-wwa.de
Bildquelle: SWA-Foto von Franziska Henk (fhe)

Siegerländer Wochen-Anzeiger

Starker Auftritt für fitte Füße

Die unsichtbaren Helfer - wie orthopädische Einlagen
Schritt für Schritt Fußfehlstellungen therapieren

Sanitätshaus Kienzle - Orthopädietechnik-Meisterbetrieb. Ihr Qualitätspartner für moderne Schuheinlagenversorgung. Lars-Oliver Petrik, Hubert Kienzle, Michael Weißleder, Kristin Wegener und Sofia Trapp.

Ein gesunder Mensch läuft im Durchschnitt rund 5.000 Schritte pro Tag – was ganz selbstverständlich klingt, belastet jedoch die Füße. Wenn Anwender beschwerdefrei sind, denken sie kaum darüber nach, was ihre Füße täglich leisten. Wenn Schmerzen sie jedoch einschränken, wird schnell klar: Gesunde Füße sind die Basis unserer Leistungsfähigkeit. Die überwiegende Mehrheit der Menschen kommt mit gesunden Füßen auf die Welt. Trotzdem stellen sich bei 70 Prozent der Erwachsenen im Laufe des Lebens Fußbeschwerden ein, zum Beispiel hervorgerufen durch eine vernachlässigte Muskulatur, Krankheiten oder falsches Schuhwerk. Fehlstellungen können mit modernen medizinischen Hilfsmitteln sehr gut therapiert werden. Orthopädische Einlagen stabilisieren, korrigieren und machen mobil für Alltag, Beruf und Sport.

Fußfehlstellungen führen zu vielfältigen Beschwerden

Die Füße tragen unser gesamtes Körpergewicht und ermöglichen einen aufrechten, ausbalancierten Gang. Beim Sport wirkt, je nach Bewegungsumfang, sogar das Drei- bis Fünffache des Körpergewichts auf die Füße. Sie sind also im wahrsten Sinne des Wortes unser „Fundament“. Das sogenannte Fußgewölbe wird von verschiedenen Muskeln, Sehnen und Bändern aufgespannt. Es wirkt wie ein Stoßdämpfer, der die Körperlast auf Haupt-Belastungspunkte – die Ferse, den Großzehenballen und den Kleinzehenballen – verteilt.

Sofia Trapp mit ihrem Meisterstück zur Orthopädie-Technikerin. (Foto: privat)

Eine schwache Fußmuskulatur oder Überlastungen können zum Abflachen dieses Gewölbes führen und sich negativ auf die Körperhaltung auswirken. Schmerzen in der Hüfte, im Rücken oder im Knie sollten deshalb gründlich auf ihre Ursache untersucht werden – oft liegt diese tatsächlich an der „Wurzel“ – dem Fuß. Erkrankungen werden vom Arzt oder Orthopädietechniker zum Beispiel anhand eines Fußabdruckes erkannt und anschließend mit der passenden Einlage therapiert. Bei Erwachsenen stehen das Stützen und Entlasten im Vordergrund. Kinderfüße hingegen können noch sanft korrigiert werden, solange das Wachstum nicht abgeschlossen ist. Dabei sind ausreichend große Schuhe wichtig, im Idealfall mit einer flexiblen Sohle zum dynamischen Abrollen. Neben der Einlagen-Therapie stärkt auch regelmäßige Gymnastik die Fußmuskulatur. Für die besonderen Bedürfnisse von Diabetiker-Füßen existieren inzwischen ebenfalls spezielle Hilfsmittel, die den empfindlichen Fuß weich betten und schützen (zum Beispiel der Einlagenrohling medi M+ Dia).

Petition gegen die Ausschreibung von Rollstühlen

Ausschreibung von Rollstühlen verbieten

Ausschreibungen im Bereich der Hilfsmittel, hier insbesondere Rollstühle, führen zu einer Verschlechterung der Situation von pflegebedürftigen Personen und Personen mit Behinderung.

Die schnelle Versorgung mit diesen Hilfsmitteln ist bei Ausschreibungen nicht gewährleistet.

Als erste große Krankenkasse hat die DAK z.Zt. eine Ausschreibung laufen.

Die Erfahrung mit bereits durchgeführten Ausschreibungen hat gezeigt, dass die Qualität der Versorgung stark gelitten hat. Da alle bisherigen Auschreibungen nur den Preis als Zuschlagskriterium hatten, ist die vom Gesetzgeber geforderte Qualität und wohnortnahe Versorgung nicht gewährleistet.

Da diese Forderung des Gesetzgebers von den Krankenkassen nicht eingehalten werden ist im SGB V der § 127 so anzupassen, dass keine Hilfsmittel mehr ausgeschrieben werden können.

Die Ausschreibungen sind auch fragwürdig, wenn sie im Kontext zu Inklusion, Behindertenrechten, dem mündigen Bürger oder der freien Wahl des Lieferanten gesehen werden.

Ausschreibung von Rollstühlen verbieten (Link):

www.openpetition.de/petition/online/ausschreibung-von-rollstuehlen-verbieten

Begründung:

Einer der wichtigsten Sätze des SGB V, § 127 Abs. 1, rechtliche Grundlagen, ist folgender:
„Dabei haben sie die Qualität der Hilfsmittel sowie die notwendige Beratung der Versicherten und sonstige erforderliche Dienstleistungen sicherzustellen und für eine wohnortnahe Versorgung der Versicherten zu sorgen. "
Es hat sich im Laufe der letzten Jahre gezeigt, dass genau diese Forderung des Gesetzgebers ständig und mit vollem Wissen der Auftraggeber unterlaufen werden.

Versorgungsqualität
Die Qualität der Versorgung und die Qualität der Hilfsmittel durch Ausschreibungen ist kontinuierlich schlechter geworden.
Siehe hierzu auch den "IWAK-Forschungsberichte 8" der Universität Frankfurt am Beispiel der Versorgung der Versicherten der AOK Hessen mit Anti-Dekubitus-Systemen.

Zuzahlung
Durchgeführte Ausschreibungen haben gezeigt, sollte ein Versicherter eine an seine Behinderung besser angepasste Versorgung einfordern, geht dies zu Lasten des Versicherten. Es wird über den Weg der Zuzahlung durch den Patienten eine Kostenbeteiligung eingefordert, die oft viel höher als marktüblich ist.

Lieferzeit
Durch die Zerstörung der wohnortnahen Versorgung kommt es immer zu einer Verlängerung der Lieferzeiten. Dies nicht nur bei der Erstlieferung eines Hilfsmittels sondern auch bei Reparaturen. Ausschreibungsgewinner sind nicht in der Lage, wegen einer kleinen Reparatur extra einen Fahrer zum Versicherten zu schicken, wie es bei einer wohnortnahen Versorgung möglich ist. Bei der Untersuchung der Uni Frankfurt wurde festgestellt, dass es durchschnittlich 7 Tagen bis zur Lieferung dauert.
Das ist für eine Person nach einer Krankenhausentlassung nicht akzeptabel.

Ausschreibungskriterien
In allen Ausschreibungen die bisher veröffentlicht wurden, ist das einzige Zuschlagskriterium der Preis. Es ist nicht die Beratung, es ist nicht die Versorgungsqualität, es ist nicht die Hilfsmittelqualität, es ist nur der Preis. Durch die dringend notwendige Zuzahlung der Versicherten, um die Rentabilität bei dem Ausschreibungsgewinner zu erhalten, stellt sich die Frage, ob hier von einem zweiten Krankenkassenbeitrag gesprochen werden muss, der so im Gesetz nicht vorgesehen ist.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Rodenbach, 11.10.2014 (aktiv bis 10.01.2015)

mediven elegance - So attraktiv wirkt Kompression

mediven elegance. So attraktiv wirkt Kompression.

Man sieht Schönheit.

mediven elegance

So attraktiv wirkt Kompression.

Volkskrankheit Venenleiden - das Sanitätshaus Kienzle als präqualifizierter Kompressionsstrumpfversorger klärt auf

Erste Anzeichen können müde, schwere Beine, Schwellungen, im Fortgang Besenreiser und Krampfadern sein. Die Basistherapie bei Venenleiden sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Sie können bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet werden. Wir, vom Sanitätshaus Kienzle zeigen, dass es heute Kompressionsstrümpfe in Feinstrumpfoptik gibt, die bequemen und atmungsaktiven Tragekomfort bieten. Die Strümpfe verengen durch ihren definierten Druck erweiterte Venen. Dadurch schließen die in den Venen liegenden Klappen wieder und bringen den Blutfluss in Schwung. Die Beine können entspannen, Schwellungen abklingen, Wohlbefinden kehrt zurück.

Attraktiver Nebeneffekt: Medizinische Kompressionsstrümpfe definieren schöne Beine und formen sanft die Figur. Im Sanitätshaus Kienzle gibt es die Strümpfe in vielen Farben und Ausführungen – sogar mit Kristall-Applikationen.

Mit Anziehhilfen können die Strümpfe selbstständig an- und ausgezogen werden. Unser geschultes Fachpersonal zeigt die einfache Anwendung und informiert, wie venengestresste Haut von intensiver Hautpflege mit speziellen Produkten für Beine und Füße profitiert.

Wir freuen uns auf Sie.

Sanitätshaus KIENZLE
Sählingstraße 16
D-57319 Bad Berleburg
Telefon (0 27 51) 9 29 60

medi GmbH & Co. KG

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Medicusstraße 1 · D-95448 Bayreuth
fon +49 921 912-0
fax +49 921 912-57
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Die Aktiveinlage für Schmerzgeplagte

Die Aktiveinlage für Schmerzgeplagte im Sanitätshaus Kienzle (Bad Berleburg & Bad Laasphe)

Aktiviert und schmerzfrei
zu mehr Lebensqualität!

Erfahrungsbericht von Frau Agnes Engel

Weck' die 38 Fußmuskeln auf!
"Leistungsträger Füße ... ein Leben lang."

Die Aktiveinlage für Schmerzgeplagte

- Muskelbalance herstellen
- Rückenschmerzen lindern
- Verspannungen lösen

Ein Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen.

Sanitätshaus KIENZLE (Bad Berleburg)
Sählingstraße 16
D-57319 Bad Berleburg
Telefon (0 27 51) 9 29 60

Sanitätshaus KIENZLE (Bad Laasphe)
Ludwig-Koch-Straße 9
D-57334 Bad Laasphe
Telefon (0 27 52) 50 70 13

Gesundheit in Ihrer Nähe

Unser Service für Sie in unserer Filiale Bad Laasphe (Sanitätshaus Kienzle Bad Laasphe)

Unser Service für Sie in unserer Filiale Bad Laasphe:

- Kompressions-Strumpfversorgung
- Bandagen für Rücken und alle Gelenke
- Brustprothesenversorgung, Spezial-BH's
- Korsetts
- Krankenpflegeartikel
- Pflegebetten
- Inkontinenz-Artikel
- Badehilfsmittel
- Dessous und Bademoden
- JOYA-Schuhe

Sanitätshaus KIENZLE (Bad Laasphe)
Ludwig-Koch-Straße 9
D-57334 Bad Laasphe
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Alles für die Pflege zu Hause

Alles für die Pflege zu Hause im Sanitätshaus Kienzle (Bad Berleburg & Bad Laasphe)

Lassen Sie sich von uns beraten!

Ratgeber für Angehörige und Betroffene hier erhältlich!

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Gesunde Kinderfüße ... und was man dafür tun kann.

Die Aktiveinlage für Kinder & Jugendliche

Ein Kinderfuß ist keine Miniaturausgabe eines Erwachsenenfußes. 99 Prozent der Kinder kommen mit gesunden Füßen zu Welt. Allerdings wird nur noch etwa ein Drittel Kinder mit gesunden Füßen erwachsen. Der wichtigste Grund für diese Entwicklung sind falsche oder zu kleine Schuhe. Zu kurze Kinderschuhe schädigen Kinderfüße!

Zwischen den Zehen und der Einlage beziehungsweise der Schuhspitze sollte immer ein Finger breit Platz sein. (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)
  • Die Füße der 3-jährigen Magalie werden mit Unterstützung eines digitalen Scanners genau vermessen.  (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)
  • Der Scan zeigt, wo die Belastung des Fußes am Größten ist. Dazu Bernhard Lüttecke, Orthopädieschuhmacher-Meister im Sanitätshaus Kienzle: 'Indianer lesen Fährten, wir lesen Trittspuren.' (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)

Fußfehlstellungen
nicht einfach aussitzen!

Im Säuglings- und Kleinkindalter sind Kinderfüße weit davon entfernt, eine "normale" Ausformung zu zeigen. Es ist ganz natürlich, dass Säuglinge zunächst Plattfüße haben. Das liegt zum einen an dem noch vorhandenen Babyspeck, zum anderen daran, dass die Bildung des Fußgewölbes erst dann stattfindet, wenn das Kind die Füße auch belastet, sprich angefangen hat, zu laufen. Auch ein Knick-Plattfuß im Kleinkindalter ist völlig normal. Etwa bis zum dritten Lebensjahr ist es nicht ungewöhnlich, dass die Kinder über den "großen Onkel" gehen. Dabei sind die Füße stärker als beim Erwachsenen nach innen gedreht, sodass es zu einem Innenrotationsgang kommt. Bei den meisten Kindern legt sich diese Gangart spätestens im Laufe des Kindergartenalters. Ist dies nicht der Fall, rotiert das Kind stark nach innen, reiben die Knie aneinander, hat das Kind eine Gangart wie Charly Chaplin, geht es wie eine Ente oder besteht eine nachgewiesene medizinische Indikation, sollte bereits in dieser Phase ein Facharzt oder ein Orthopädieschuhmacher-Meister aufgesucht werden. Beinahe alle Fehlformen kindlicher Füße beruhen auf einer muskulären Schwäche oder einer Dysbalance der Fuß- und Beinmuskulatur.

Anpassen der sensomotorischen Einlagen mit Druckpunkten, die die Fußmuskulatur aktivieren. (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)

Sensomotorische Fußbettungen aktivieren die Muskulatur dynamisch und nachhaltig.

Früher waren Einlagen hart, unangenehm und passiv. Heute gibt es so genannte sensomotorische Fußbettungen, die aktivierend auf die Fußmuskulatur wirken und den wichtigen Muskelaufbau der 38 Fußmuskeln dynamisch und nachhaltig unterstützen. Eine starke Fußmuskulatur wirkt sich positiv auf den Aufbau von Bein-, Rücken- bis zur Kiefermuskulatur aus. Das Prinzip der aktivierenden Einlagen ist relativ einfach, die Erstellung erfordert jedoch höchstes handwerkliches Geschick, Können und Sensibilität. "Ist das Gangbild des Patienten nicht in Ordnung, erstelle ich zunächst einen Foto-Scan der Füße. Anhand der Bilder kann ich sehen, wie die Ferse, die Fuß- und die Beinachse stehen und welche Muskelbereiche angeregt werden müssen. Die individuelle Herstellung der sensomotorischen Fußbettung erfolgt dann in der Regel durch CAD-gefräste EVA-Materialien, die auf eine Trägerschicht aufgebracht werden. In diese Materialien werden vier oder mehr individuelle, koordinationsfördernde und muskelstimulierende Druckpunkte eingearbeitet", erklärt Bernhard Lüttecke, Orthopädieschuhmacher-Meister aus dem Sanitätshaus Kienzle in Bad Berleburg. Eine gesunde Fußentwicklung ist mit der Gesamtkörperentwicklung unserer Kinder untrennbar verbunden. Zum Erhalt und Aufbau kräftiger Fußmuskeln sind zwei Faktoren mit entscheidend: Passende, flexible und qualitativ hochwertige Schuhe sowie kontinuierliches Training der Fußmuskulatur. Sensomotorische Fußbettungen können übrigens von Menschen jeden Alters getragen werden.

Weck' die 38 Fußmuskeln auf! - Die Aktiveinlage für Kinder & Jugendliche (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)

Was können Eltern für gesunde Füße tun?

Freies Strampeln und später so viel wie möglich barfuß sind der beste Weg, um Füße und Motorik zu trainieren. Auf Socken sollte man so oft wie möglich verzichten. Das gilt besonders für Krabbelkinder. Socken verhindern, dass der Fuß Reize aus seiner Umgebung und Umwelt wahrnimmt, sie ertastet und erfühlt. Ist der Fuß im Strumpf, bleibt er "taub" und "blind". Nur weil die kleinen Füßchen schon ein wenig herumtappsen, besteht noch lange kein Grund, gleich Schuhe zu besorgen. Kleine Füße entwickeln sich ohne Schuhe am besten. "Schlecht für Kinderfüße ist, wenn das Kind zu früh Schuhe bekommt und dann noch die Falschen. 80 Prozent der Kinder tragen zu breite oder viel zu kleine Schuhe. Die kleinen Füßchen sehen durch den Babyspeck zwar breit aus, sind in Wirklichkeit aber viel schmaler als sie erscheinen. Ich empfehle immer die Anfertigung einer Schablone. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Schuhe auch passen", empfiehlt Bernhard Lüttecke. Ungeeignete Schuhe werden von Kleinkindern nicht als unangenehm empfunden, da ihr Nervensystem noch nicht so differenziert entwickelt ist und der Fuß aufgrund der Knorpelmasse weich wie Gummi ist. Deshalb brauchen gesunde Füße passende Schuhe, denn nicht harmonierendes Schuhwerk ist der Hauptgrund für spätere Fußschäden.

Weck' die 38 Fußmuskeln auf!
Die Aktiveinlage für Kinder & Jugendliche

- Muskelkraft aufbauen
- Körperstatik verbessern
- Bewegung fördern

Eine spielend einfache Bewegungsschule.

Erschienen in der Ausgabe des
TOP Magazin Siegen-Wittgenstein 04/2011

TOP Magazin Siegen-Wittgenstein

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Sensomotorischen Einlagen: Aktiviert und schmerzfrei zu mehr Lebensqualität!

Sensomotorische Einlagen: Aktiviert und schmerzfrei zu mehr Lebensqualität!

Erfahrungsbericht von Andrea Kaiser
aus Erndtebrück

Jahrelang litt ich unter Rückenschmerzen verbunden mit wiederkehrenden Schmerzattacken, die mit Magenschmerzen, Übelkeit, Blutdruckabfall etc. auftraten. Zusätzlich grässliche Schmerzen an beiden Achillessehnen, die jeden Schritt zur Qual werden ließen. Von kleineren Blessuren wie Fersensporn, Senkfuß, Beckenschiefstand, Wirbelblockaden, Nacken- und Schulterschmerzen etc. mal ganz abgesehen. Kurz gesagt, ein "Schrotthaufen auf zwei Beinen".

Nebenbei gesagt, hatte bei soviel "äußerem Schmerz" bestimmt der "innere Schmerz" (den wir alle gerne verdrängen, denn man ist ja kein Psycho) einen großen Anteil.

Aber man muss wohl erst im tiefen Jammertal sein, bevor man die Notbremse zieht.

"Ein Königreich für eine schmerzfreie Stunde", dachte ich, bevor ich in einer Fachzeitschrift von sensomotorischen Einlagen und deren Auswirkungen auf verschiedene Krankheitsbilder las. Da ich schon viel ausprobiert hatte, um meiner Beschwerden Herr zu werden (bin Krankengymnastin, sitze sozusagen an der Quelle), dachte ich, auf einen Versuch mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an.

Nach eingehender Information und dem schwierigen Versuch, meinem Arzt ein Rezept "aus dem Kreuz zu leiern" (nicht entmutigen lassen, darauf bestehen), hielt ich dann meine ersten "Sensomotorischen" in der Hand.

Die Einlagen waren schon gewöhnungsbedürftig, der Körper musste sich erst umorientieren. Vor allem bei meiner Arbeit, die körperlich anstrengend ist, zeigten sich schon nach sehr kurzer Zeit erste Erfolge: ein freies Gefühl im Rücken und nicht schon nach fünf Minuten Arbeit Rückenschmerzen.

Langfristig halfen und helfen die Einlagen auch meinen Füßen, in Verbindung mit Stoßwellentherapie. Abschließend kann ich sagen, dass die "sensomotorischen Einlagen" ihr Geld wert sind, aber ... wir müssen auch selbst aktiv werden, selbst die Verantwortung für unseren Körper übernehmen und nicht anderen zu überlassen.

Erst wenn durch unseren Körper ein Ruck geht, wir wieder aufrichtig gegen uns selbst werden, wird sich das auch in unserer Körperhaltung und Gesundheit widerspiegeln. Danach greifen auch andere Maßnahmen, um den Körper wieder "auf die Sprünge" zu helfen, viel besser.

Also in diesem Sinne, liebe Leute, seid gut "per pedes".


Servicezeiten Bad Berleburg

    Mo - Fr
    Samstag
09-18 Uhr
10-13 Uhr

Servicezeiten Winterberg

    Mo, Di, Do, Fr

    Mittwoch
    Samstag
09-13 Uhr
14-18 Uhr
09-13 Uhr
geschlossen

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  Sanitätshaus Kienzle - DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485 zertifiziert (ZDH-ZERT GmbH)
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