Tage der Beingesundheit im Sanitätshaus Kienzle

Tage der Beingesundheit im Sanitätshaus Kienzle: Volkskrankheit Venenleiden – Sanitätshaus Kienzle klärt auf

Tage der Beingesundheit

– mit Venenmessung –

Wir kümmern uns um Ihr Wohlbefinden.

• Wissenswertes zur Beingesundheit
• Venenmessung
• Präventionstipps

Datum: 18. bis 22. Juli 2016
Uhrzeit: 10.00 bis 17.00 Uhr

Ihre Gesundheit steht bei uns an erster Stelle.

In der Zeit vom 18. bis 22. Juli, von 10.00 bis 17.00 Uhr, finden im Sanitätshaus Kienzle, Sählingstraße 16, Bad Berleburg, die Tage der Beingesundheit statt.

Das Team des Sanitätshaus Kienzle informiert rund um das Thema Venengesundheit und gesunde, schöne Beine. Auf dem Programm steht Wissenswertes zur Funktion des Venensystems, Gymnastik und Hautpflege-Tipps sowie eine Venenfunktionsmessung. Es gibt Informationen rund um die Basistherapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, wie man sie einfach anzieht und richtig pflegt.

Volkskrankheit Venenleiden – Sanitätshaus Kienzle klärt auf

Erste Anzeichen können müde, schwere Beine, Schwellungen, im Fortgang Besenreiser und Krampfadern sein. Die Basistherapie bei Venenleiden sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Sanitätshaus Kienzle zeigt, dass es heute Kompressionsstrümpfe in Feinstrumpfoptik gibt, die bequemen und atmungsaktiven Tragekomfort bieten. Die Strümpfe verengen durch ihren definierten Druck erweiterte Venen. Dadurch schließen die in den Venen liegenden Klappen wieder und bringen den Blutfluss in Schwung. Die Beine können entspannen, Schwellungen abklingen, Wohlbefinden kehrt zurück.

Attraktiver Nebeneffekt: Medizinische Kompressionsstrümpfe definieren schöne Beine und formen sanft die Figur. Im Sanitätshaus Kienzle gibt es die Strümpfe in vielen Farben und Ausführungen – sogar mit Kristall-Applikationen.

Mit Anziehhilfen können die Strümpfe selbstständig an- und ausgezogen werden. Das Fachpersonal zeigt die einfache Anwendung und informiert, wie venengestresste Haut von intensiver Hautpflege mit speziellen Produkten für Beine und Füße profitiert.

Surftipp Venengesundheit und schöne Beine: www.medi.de

Wir freuen uns auf Sie.

Sanitätshaus KIENZLE
Sählingstraße 16
D-57319 Bad Berleburg
Telefon (0 27 51) 9 29 60

medi GmbH & Co. KG

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Medicusstraße 1 · D-95448 Bayreuth
fon +49 921 912-0
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23. Berleburger Literaturpflaster:
FLANDERN UND DIE NIEDERLANDE

  • Tilmann Bünz (Foto: © Jörgen Detlefsen)
  • Tilmann Bünz: Fünf Meter unter dem Meer

Lesung: "Fünf Meter unter dem Meer"
von Tilmann Bünz

Moderation: Bettina Born

Niederländer kommen ohne Vorhänge vor den Fenstern aus, sie radeln bei jedem Wetter und sind berüchtigt für ihr Gewächshausgemüse. Ihre Sprache klingt vertraut, wenn auch sehr heiser. Sie sind uns nah und doch so fern. Aber wie sind sie wirklich? Die Niederlande sind das einzige Land Europas, das seine Existenz einer reinen Willensanstrengung verdankt; die Niederländer haben ihr Land selbst erschaffen. Das hat die Menschen geprägt zwischen Nordsee und den großen Flüssen.

Der ARD-Reporter Tilmann Bünz geht den Vorurteilen auf den Grund. Er fragt, was von der sprichwörtlichen Toleranz übrig geblieben ist, und nimmt an einer Einbürgerungsfeier in einem Saal voller Kopftücher teil. Er testet Tomaten, begleitet Fahrraddiebe und segelt über das Eis des Ijsselmeeres. Er besucht alte Widerstandskämpferinnen und fragt nach, warum die Niederländer auf einmal Deutschland mögen. Seine Reise in den Niederlanden beginnt zwischen Millionen von Tulpen und endet in den Grachten von Amsterdam – immer auf dem Fahrrad, weil das die beste Art ist, Land und Leute zu erfahren.

Diese Einladung, einige Facetten der Niederlande kennenzulernen, sollte man nicht verstreichen lassen. Ein unterhaltsamer Lesungsabend angefüllt mit Wissen und Geschichten rund um unsere Nachbarn.

»Die Niederlande erzählt durch die Niederländer, vom Widerstandskämpfer gegen die Nazis bis zum muslimischen Bürgermeister von Rotterdam. Tilmann Bünz hat ein Länderporträt geschrieben, wie man es sich oft wünscht und selten liest: Persönlich und politisch, voller echter Reporter-Erfahrung, aber auch mit analytischem Blick auf den Zustand Europas.«
Jochen Bittner, Die Zeit

»Ein sehr persönliches Porträt - mit dem Blick eines Liebhabers, der seine Liebe immer noch besser verstehen möchte.«
Wouter Meijer, Niederländischer Rundfunk

Ort:
Sanitätshaus KIENZLE, Sählingstraße 16

Montag, 26. September 2016

Beginn:
20.00 Uhr

Eintritt:
5,- € / 2,- €

Wir freuen uns auf Sie.

Tilmann Bünz

Tilmann Bünz reist seit zwanzig Jahren als Reporter für die ARD durch die Welt. Er liebt den Norden und die Niederlande.

Seine Stationen: Friedensdienst in Amsterdam, Evangelische Akademie Tutzing, Redakteur bei Tagesschau und Tagesthemen, Nordeuropa-Korrespondent der ARD, Auslandseinsätze in Tokio, Bangkok, Washington, London. Autor von zwei Dutzend Fernseh-Features u.a. "Die Niederlande. Unbekannte Nachbarn".

Tilmann Bünz ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.


Weitere Informationen über das Bad Berleburger Literaturpflaster finden Sie im Internet:
www.literaturpflaster.com

Starker Auftritt für fitte Füße

Die unsichtbaren Helfer - wie orthopädische Einlagen
Schritt für Schritt Fußfehlstellungen therapieren

Sanitätshaus Kienzle - Orthopädietechnik-Meisterbetrieb. Ihr Qualitätspartner für moderne Schuheinlagenversorgung. Lars-Oliver Petrik, Hubert Kienzle, Michael Weißleder, Kristin Wegener und Sofia Trapp.

Ein gesunder Mensch läuft im Durchschnitt rund 5.000 Schritte pro Tag – was ganz selbstverständlich klingt, belastet jedoch die Füße. Wenn Anwender beschwerdefrei sind, denken sie kaum darüber nach, was ihre Füße täglich leisten. Wenn Schmerzen sie jedoch einschränken, wird schnell klar: Gesunde Füße sind die Basis unserer Leistungsfähigkeit. Die überwiegende Mehrheit der Menschen kommt mit gesunden Füßen auf die Welt. Trotzdem stellen sich bei 70 Prozent der Erwachsenen im Laufe des Lebens Fußbeschwerden ein, zum Beispiel hervorgerufen durch eine vernachlässigte Muskulatur, Krankheiten oder falsches Schuhwerk. Fehlstellungen können mit modernen medizinischen Hilfsmitteln sehr gut therapiert werden. Orthopädische Einlagen stabilisieren, korrigieren und machen mobil für Alltag, Beruf und Sport.

Fußfehlstellungen führen zu vielfältigen Beschwerden

Die Füße tragen unser gesamtes Körpergewicht und ermöglichen einen aufrechten, ausbalancierten Gang. Beim Sport wirkt, je nach Bewegungsumfang, sogar das Drei- bis Fünffache des Körpergewichts auf die Füße. Sie sind also im wahrsten Sinne des Wortes unser „Fundament“. Das sogenannte Fußgewölbe wird von verschiedenen Muskeln, Sehnen und Bändern aufgespannt. Es wirkt wie ein Stoßdämpfer, der die Körperlast auf Haupt-Belastungspunkte – die Ferse, den Großzehenballen und den Kleinzehenballen – verteilt.

Sofia Trapp mit ihrem Meisterstück zur Orthopädie-Technikerin. (Foto: privat)

Eine schwache Fußmuskulatur oder Überlastungen können zum Abflachen dieses Gewölbes führen und sich negativ auf die Körperhaltung auswirken. Schmerzen in der Hüfte, im Rücken oder im Knie sollten deshalb gründlich auf ihre Ursache untersucht werden – oft liegt diese tatsächlich an der „Wurzel“ – dem Fuß. Erkrankungen werden vom Arzt oder Orthopädietechniker zum Beispiel anhand eines Fußabdruckes erkannt und anschließend mit der passenden Einlage therapiert. Bei Erwachsenen stehen das Stützen und Entlasten im Vordergrund. Kinderfüße hingegen können noch sanft korrigiert werden, solange das Wachstum nicht abgeschlossen ist. Dabei sind ausreichend große Schuhe wichtig, im Idealfall mit einer flexiblen Sohle zum dynamischen Abrollen. Neben der Einlagen-Therapie stärkt auch regelmäßige Gymnastik die Fußmuskulatur. Für die besonderen Bedürfnisse von Diabetiker-Füßen existieren inzwischen ebenfalls spezielle Hilfsmittel, die den empfindlichen Fuß weich betten und schützen (zum Beispiel der Einlagenrohling medi M+ Dia).

Petition gegen die Ausschreibung von Rollstühlen

Ausschreibung von Rollstühlen verbieten

Ausschreibungen im Bereich der Hilfsmittel, hier insbesondere Rollstühle, führen zu einer Verschlechterung der Situation von pflegebedürftigen Personen und Personen mit Behinderung.

Die schnelle Versorgung mit diesen Hilfsmitteln ist bei Ausschreibungen nicht gewährleistet.

Als erste große Krankenkasse hat die DAK z.Zt. eine Ausschreibung laufen.

Die Erfahrung mit bereits durchgeführten Ausschreibungen hat gezeigt, dass die Qualität der Versorgung stark gelitten hat. Da alle bisherigen Auschreibungen nur den Preis als Zuschlagskriterium hatten, ist die vom Gesetzgeber geforderte Qualität und wohnortnahe Versorgung nicht gewährleistet.

Da diese Forderung des Gesetzgebers von den Krankenkassen nicht eingehalten werden ist im SGB V der § 127 so anzupassen, dass keine Hilfsmittel mehr ausgeschrieben werden können.

Die Ausschreibungen sind auch fragwürdig, wenn sie im Kontext zu Inklusion, Behindertenrechten, dem mündigen Bürger oder der freien Wahl des Lieferanten gesehen werden.

Ausschreibung von Rollstühlen verbieten (Link):

www.openpetition.de/petition/online/ausschreibung-von-rollstuehlen-verbieten

Begründung:

Einer der wichtigsten Sätze des SGB V, § 127 Abs. 1, rechtliche Grundlagen, ist folgender:
„Dabei haben sie die Qualität der Hilfsmittel sowie die notwendige Beratung der Versicherten und sonstige erforderliche Dienstleistungen sicherzustellen und für eine wohnortnahe Versorgung der Versicherten zu sorgen. "
Es hat sich im Laufe der letzten Jahre gezeigt, dass genau diese Forderung des Gesetzgebers ständig und mit vollem Wissen der Auftraggeber unterlaufen werden.

Versorgungsqualität
Die Qualität der Versorgung und die Qualität der Hilfsmittel durch Ausschreibungen ist kontinuierlich schlechter geworden.
Siehe hierzu auch den "IWAK-Forschungsberichte 8" der Universität Frankfurt am Beispiel der Versorgung der Versicherten der AOK Hessen mit Anti-Dekubitus-Systemen.

Zuzahlung
Durchgeführte Ausschreibungen haben gezeigt, sollte ein Versicherter eine an seine Behinderung besser angepasste Versorgung einfordern, geht dies zu Lasten des Versicherten. Es wird über den Weg der Zuzahlung durch den Patienten eine Kostenbeteiligung eingefordert, die oft viel höher als marktüblich ist.

Lieferzeit
Durch die Zerstörung der wohnortnahen Versorgung kommt es immer zu einer Verlängerung der Lieferzeiten. Dies nicht nur bei der Erstlieferung eines Hilfsmittels sondern auch bei Reparaturen. Ausschreibungsgewinner sind nicht in der Lage, wegen einer kleinen Reparatur extra einen Fahrer zum Versicherten zu schicken, wie es bei einer wohnortnahen Versorgung möglich ist. Bei der Untersuchung der Uni Frankfurt wurde festgestellt, dass es durchschnittlich 7 Tagen bis zur Lieferung dauert.
Das ist für eine Person nach einer Krankenhausentlassung nicht akzeptabel.

Ausschreibungskriterien
In allen Ausschreibungen die bisher veröffentlicht wurden, ist das einzige Zuschlagskriterium der Preis. Es ist nicht die Beratung, es ist nicht die Versorgungsqualität, es ist nicht die Hilfsmittelqualität, es ist nur der Preis. Durch die dringend notwendige Zuzahlung der Versicherten, um die Rentabilität bei dem Ausschreibungsgewinner zu erhalten, stellt sich die Frage, ob hier von einem zweiten Krankenkassenbeitrag gesprochen werden muss, der so im Gesetz nicht vorgesehen ist.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Rodenbach, 11.10.2014 (aktiv bis 10.01.2015)

mediven elegance - So attraktiv wirkt Kompression

mediven elegance. So attraktiv wirkt Kompression.

Man sieht Schönheit.

mediven elegance

So attraktiv wirkt Kompression.

Volkskrankheit Venenleiden - das Sanitätshaus Kienzle als präqualifizierter Kompressionsstrumpfversorger klärt auf

Erste Anzeichen können müde, schwere Beine, Schwellungen, im Fortgang Besenreiser und Krampfadern sein. Die Basistherapie bei Venenleiden sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Sie können bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet werden. Wir, vom Sanitätshaus Kienzle zeigen, dass es heute Kompressionsstrümpfe in Feinstrumpfoptik gibt, die bequemen und atmungsaktiven Tragekomfort bieten. Die Strümpfe verengen durch ihren definierten Druck erweiterte Venen. Dadurch schließen die in den Venen liegenden Klappen wieder und bringen den Blutfluss in Schwung. Die Beine können entspannen, Schwellungen abklingen, Wohlbefinden kehrt zurück.

Attraktiver Nebeneffekt: Medizinische Kompressionsstrümpfe definieren schöne Beine und formen sanft die Figur. Im Sanitätshaus Kienzle gibt es die Strümpfe in vielen Farben und Ausführungen – sogar mit Kristall-Applikationen.

Mit Anziehhilfen können die Strümpfe selbstständig an- und ausgezogen werden. Unser geschultes Fachpersonal zeigt die einfache Anwendung und informiert, wie venengestresste Haut von intensiver Hautpflege mit speziellen Produkten für Beine und Füße profitiert.

Wir freuen uns auf Sie.

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Passender Ersatz für das eigene Bein

Berufe eurer Eltern: Magalies Mama Kristin Wegener ist Orthopädiemechanikerin

Kristin Wegener wollte schon immer einen handwerklichen Beruf ausüben: Sie stellt Prothesen, Schienen, Einlagen und Stützmieder für Kunden her. (WP-Foto: Annelie Manche)

Bad Berleburg. Meine Mama arbeitet im Sanitätshaus Kienzle. Sie ist Orthopädiemechanikerin und Bandagistin und hat eine sehr abwechslungsreiche Arbeit.

Es ist ein handwerklicher Beruf und Mama arbeitet oft in der Werkstatt, die sich auch im Sanitätshaus Kienzle befindet. Hier stellt meine Mama viele verschiedene Dinge her, die Menschen beim Bewegen oder gegen Schmerzen helfen. Zum Beispiel baut Mama Prothesen und Orthesen.

Eine Prothese ist zum Beispiel ein Beinersatz. Wenn jemand durch einen Unfall oder eine Verletzung ein Bein oder einen Arm verliert, baut meine Mama einen Ersatz in der Werkstatt. Aber es werden keine Holzbeine wie früher gebaut. Heute sind die Prothesen aus Carbon und habe sogar Füße und Kniegelenke, dass macht das Laufen und Beugen des Knies einfacher.

Orthesen sind Hüllen, die außen ans Bein oder an den Arm kommen. Zum Beispiel Schienen für Knie oder Ellbogen. Es gibt sogar Schienen mit einer Art Kniegelenk, dass kann man feststellen und wenn man dran zieht knickt das Gelenk und man kann sein Knie beugen. So eine Schiene brauchen Menschen deren Knie immer wegknickt und sie deswegen schlecht stehen oder gehen können.

Um die Schienen oder ein Ersatzbein passend herzustellen fährt meine Mama auch zu Kunden nach Hause oder in die verschiedenen Kliniken und vermisst sie oder macht Gipsabdrücke. Die Gipsabdrücke werden in der Werkstatt dann ausgegossen und Mama kann die Schiene oder die Prothese passend für den Kunden bauen.

Magalie Wegener (WP-Foto: Annelie Manche)

Alles wird in der Werkstatt komplett in Eigenarbeit hergestellt. Deswegen ist die Arbeit auch so abwechslungsreich, es wird speziell etwas für jeden Kunden hergestellt. Aber meine Mama stellt auch noch andere Sachen her. Sie fährt zu Kunden und nimmt Maß für Kompressionsstrümpfe, Leibbinden oder Stützmieder. Leibbinden und Mieder benutzt man bei Rückenschmerzen, um die Wirbelsäule zu unterstützen oder nach einer Operation um den Rücken oder den Bauch zu stützen. In der Werkstatt näht meine Mama die Stützmieder passend für jeden Kunden.

Auch Einlagen für Schuhe stellt meine Mama her. Dabei darf ich manchmal helfen und den Lederbezug für die Einlagen ausschneiden. Viele Erwachsene und Kinder haben Einlagen in ihren Schuhen. Sensomotorische Einlagen haben viele kleine Hügel und fördern so die Koordination und helfen mehr Muskeln aufzubauen. Das ist wie ein kleines Training und gleichzeitig eine Massage für den Fuß.

Von Annelie Manche

WESTFALENPOST (15.02.2014)
Internet: www.derwesten.de/staedte/bad-berleburg/
Bildquelle: WP-Fotos (2) von Annelie Manche (ama)

WESTFALENPOST

mavida - Das Magazin für Gesundheit & Wohlbefinden

mavida - Das Magazin für Gesundheit & Wohlbefinden (02/2014)

mavida - Das Magazin für Gesundheit & Wohlbefinden - ist informativ und innovativ – und äußerst beliebt bei den Leserinnen und Lesern.

Folgende Themen haben wir für Sie zusammengestellt:

  • Top-Tipps für Entspannung & Vitalität im Urlaub
  • Fitnesspartner Fahrrad: Sattelfest mit eBike & Co.
  • Tabuthema Blasenschwäche
  • Stock, Rollator, Scooter … Trotz Einschränkungen mobil!
  • Barrierefreies Reisen: Die schönsten Ziele
  • Blutdruck im Blick: Richtig messen, Hypertonie vorbeugen, gesund bleiben
  • F. X. Mayr: So essen Sie sich gesund!

ePaper-Link: Viel Spaß beim Lesen!
mavida - Das Magazin für Gesundheit & Wohlbefinden
Ausgabe 02/2014

www.avr-emags.de/emags/mavida/mavida_02_2014

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  • mavida - Das Magazin für Gesundheit & Wohlbefinden

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Berliner Straße 50 · D-35315 Homberg/Ohm
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Die Aktiveinlage für Schmerzgeplagte

Die Aktiveinlage für Schmerzgeplagte im Sanitätshaus Kienzle (Bad Berleburg & Bad Laasphe)

Aktiviert und schmerzfrei
zu mehr Lebensqualität!

Erfahrungsbericht von Frau Agnes Engel

Weck' die 38 Fußmuskeln auf!
"Leistungsträger Füße ... ein Leben lang."

Die Aktiveinlage für Schmerzgeplagte

- Muskelbalance herstellen
- Rückenschmerzen lindern
- Verspannungen lösen

Ein Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen.

Sanitätshaus KIENZLE (Bad Berleburg)
Sählingstraße 16
D-57319 Bad Berleburg
Telefon (0 27 51) 9 29 60

Sanitätshaus KIENZLE (Bad Laasphe)
Ludwig-Koch-Straße 9
D-57334 Bad Laasphe
Telefon (0 27 52) 50 70 13

Gesundheit in Ihrer Nähe

Unser Service für Sie in unserer Filiale Bad Laasphe (Sanitätshaus Kienzle Bad Laasphe)

Unser Service für Sie in unserer Filiale Bad Laasphe:

- Kompressions-Strumpfversorgung
- Bandagen für Rücken und alle Gelenke
- Brustprothesenversorgung, Spezial-BH's
- Korsetts
- Krankenpflegeartikel
- Pflegebetten
- Inkontinenz-Artikel
- Badehilfsmittel
- Dessous und Bademoden
- JOYA-Schuhe

Sanitätshaus KIENZLE (Bad Laasphe)
Ludwig-Koch-Straße 9
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Alles für die Pflege zu Hause

Alles für die Pflege zu Hause im Sanitätshaus Kienzle (Bad Berleburg & Bad Laasphe)

Lassen Sie sich von uns beraten!

Ratgeber für Angehörige und Betroffene hier erhältlich!

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Gesunde Kinderfüße ... und was man dafür tun kann.

Die Aktiveinlage für Kinder & Jugendliche

Ein Kinderfuß ist keine Miniaturausgabe eines Erwachsenenfußes. 99 Prozent der Kinder kommen mit gesunden Füßen zu Welt. Allerdings wird nur noch etwa ein Drittel Kinder mit gesunden Füßen erwachsen. Der wichtigste Grund für diese Entwicklung sind falsche oder zu kleine Schuhe. Zu kurze Kinderschuhe schädigen Kinderfüße!

Zwischen den Zehen und der Einlage beziehungsweise der Schuhspitze sollte immer ein Finger breit Platz sein. (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)
  • Die Füße der 3-jährigen Magalie werden mit Unterstützung eines digitalen Scanners genau vermessen.  (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)
  • Der Scan zeigt, wo die Belastung des Fußes am Größten ist. Dazu Bernhard Lüttecke, Orthopädieschuhmacher-Meister im Sanitätshaus Kienzle: 'Indianer lesen Fährten, wir lesen Trittspuren.' (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)

Fußfehlstellungen
nicht einfach aussitzen!

Im Säuglings- und Kleinkindalter sind Kinderfüße weit davon entfernt, eine "normale" Ausformung zu zeigen. Es ist ganz natürlich, dass Säuglinge zunächst Plattfüße haben. Das liegt zum einen an dem noch vorhandenen Babyspeck, zum anderen daran, dass die Bildung des Fußgewölbes erst dann stattfindet, wenn das Kind die Füße auch belastet, sprich angefangen hat, zu laufen. Auch ein Knick-Plattfuß im Kleinkindalter ist völlig normal. Etwa bis zum dritten Lebensjahr ist es nicht ungewöhnlich, dass die Kinder über den "großen Onkel" gehen. Dabei sind die Füße stärker als beim Erwachsenen nach innen gedreht, sodass es zu einem Innenrotationsgang kommt. Bei den meisten Kindern legt sich diese Gangart spätestens im Laufe des Kindergartenalters. Ist dies nicht der Fall, rotiert das Kind stark nach innen, reiben die Knie aneinander, hat das Kind eine Gangart wie Charly Chaplin, geht es wie eine Ente oder besteht eine nachgewiesene medizinische Indikation, sollte bereits in dieser Phase ein Facharzt oder ein Orthopädieschuhmacher-Meister aufgesucht werden. Beinahe alle Fehlformen kindlicher Füße beruhen auf einer muskulären Schwäche oder einer Dysbalance der Fuß- und Beinmuskulatur.

Anpassen der sensomotorischen Einlagen mit Druckpunkten, die die Fußmuskulatur aktivieren. (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)

Sensomotorische Fußbettungen aktivieren die Muskulatur dynamisch und nachhaltig.

Früher waren Einlagen hart, unangenehm und passiv. Heute gibt es so genannte sensomotorische Fußbettungen, die aktivierend auf die Fußmuskulatur wirken und den wichtigen Muskelaufbau der 38 Fußmuskeln dynamisch und nachhaltig unterstützen. Eine starke Fußmuskulatur wirkt sich positiv auf den Aufbau von Bein-, Rücken- bis zur Kiefermuskulatur aus. Das Prinzip der aktivierenden Einlagen ist relativ einfach, die Erstellung erfordert jedoch höchstes handwerkliches Geschick, Können und Sensibilität. "Ist das Gangbild des Patienten nicht in Ordnung, erstelle ich zunächst einen Foto-Scan der Füße. Anhand der Bilder kann ich sehen, wie die Ferse, die Fuß- und die Beinachse stehen und welche Muskelbereiche angeregt werden müssen. Die individuelle Herstellung der sensomotorischen Fußbettung erfolgt dann in der Regel durch CAD-gefräste EVA-Materialien, die auf eine Trägerschicht aufgebracht werden. In diese Materialien werden vier oder mehr individuelle, koordinationsfördernde und muskelstimulierende Druckpunkte eingearbeitet", erklärt Bernhard Lüttecke, Orthopädieschuhmacher-Meister aus dem Sanitätshaus Kienzle in Bad Berleburg. Eine gesunde Fußentwicklung ist mit der Gesamtkörperentwicklung unserer Kinder untrennbar verbunden. Zum Erhalt und Aufbau kräftiger Fußmuskeln sind zwei Faktoren mit entscheidend: Passende, flexible und qualitativ hochwertige Schuhe sowie kontinuierliches Training der Fußmuskulatur. Sensomotorische Fußbettungen können übrigens von Menschen jeden Alters getragen werden.

Weck' die 38 Fußmuskeln auf! - Die Aktiveinlage für Kinder & Jugendliche (Foto: TOP Magazin Siegen-Wittgenstein)

Was können Eltern für gesunde Füße tun?

Freies Strampeln und später so viel wie möglich barfuß sind der beste Weg, um Füße und Motorik zu trainieren. Auf Socken sollte man so oft wie möglich verzichten. Das gilt besonders für Krabbelkinder. Socken verhindern, dass der Fuß Reize aus seiner Umgebung und Umwelt wahrnimmt, sie ertastet und erfühlt. Ist der Fuß im Strumpf, bleibt er "taub" und "blind". Nur weil die kleinen Füßchen schon ein wenig herumtappsen, besteht noch lange kein Grund, gleich Schuhe zu besorgen. Kleine Füße entwickeln sich ohne Schuhe am besten. "Schlecht für Kinderfüße ist, wenn das Kind zu früh Schuhe bekommt und dann noch die Falschen. 80 Prozent der Kinder tragen zu breite oder viel zu kleine Schuhe. Die kleinen Füßchen sehen durch den Babyspeck zwar breit aus, sind in Wirklichkeit aber viel schmaler als sie erscheinen. Ich empfehle immer die Anfertigung einer Schablone. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Schuhe auch passen", empfiehlt Bernhard Lüttecke. Ungeeignete Schuhe werden von Kleinkindern nicht als unangenehm empfunden, da ihr Nervensystem noch nicht so differenziert entwickelt ist und der Fuß aufgrund der Knorpelmasse weich wie Gummi ist. Deshalb brauchen gesunde Füße passende Schuhe, denn nicht harmonierendes Schuhwerk ist der Hauptgrund für spätere Fußschäden.

Weck' die 38 Fußmuskeln auf!
Die Aktiveinlage für Kinder & Jugendliche

- Muskelkraft aufbauen
- Körperstatik verbessern
- Bewegung fördern

Eine spielend einfache Bewegungsschule.

Erschienen in der Ausgabe des
TOP Magazin Siegen-Wittgenstein 04/2011

TOP Magazin Siegen-Wittgenstein

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Sensomotorischen Einlagen: Aktiviert und schmerzfrei zu mehr Lebensqualität!

Sensomotorische Einlagen: Aktiviert und schmerzfrei zu mehr Lebensqualität!

Erfahrungsbericht von Andrea Kaiser
aus Erndtebrück

Jahrelang litt ich unter Rückenschmerzen verbunden mit wiederkehrenden Schmerzattacken, die mit Magenschmerzen, Übelkeit, Blutdruckabfall etc. auftraten. Zusätzlich grässliche Schmerzen an beiden Achillessehnen, die jeden Schritt zur Qual werden ließen. Von kleineren Blessuren wie Fersensporn, Senkfuß, Beckenschiefstand, Wirbelblockaden, Nacken- und Schulterschmerzen etc. mal ganz abgesehen. Kurz gesagt, ein "Schrotthaufen auf zwei Beinen".

Nebenbei gesagt, hatte bei soviel "äußerem Schmerz" bestimmt der "innere Schmerz" (den wir alle gerne verdrängen, denn man ist ja kein Psycho) einen großen Anteil.

Aber man muss wohl erst im tiefen Jammertal sein, bevor man die Notbremse zieht.

"Ein Königreich für eine schmerzfreie Stunde", dachte ich, bevor ich in einer Fachzeitschrift von sensomotorischen Einlagen und deren Auswirkungen auf verschiedene Krankheitsbilder las. Da ich schon viel ausprobiert hatte, um meiner Beschwerden Herr zu werden (bin Krankengymnastin, sitze sozusagen an der Quelle), dachte ich, auf einen Versuch mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an.

Nach eingehender Information und dem schwierigen Versuch, meinem Arzt ein Rezept "aus dem Kreuz zu leiern" (nicht entmutigen lassen, darauf bestehen), hielt ich dann meine ersten "Sensomotorischen" in der Hand.

Die Einlagen waren schon gewöhnungsbedürftig, der Körper musste sich erst umorientieren. Vor allem bei meiner Arbeit, die körperlich anstrengend ist, zeigten sich schon nach sehr kurzer Zeit erste Erfolge: ein freies Gefühl im Rücken und nicht schon nach fünf Minuten Arbeit Rückenschmerzen.

Langfristig halfen und helfen die Einlagen auch meinen Füßen, in Verbindung mit Stoßwellentherapie. Abschließend kann ich sagen, dass die "sensomotorischen Einlagen" ihr Geld wert sind, aber ... wir müssen auch selbst aktiv werden, selbst die Verantwortung für unseren Körper übernehmen und nicht anderen zu überlassen.

Erst wenn durch unseren Körper ein Ruck geht, wir wieder aufrichtig gegen uns selbst werden, wird sich das auch in unserer Körperhaltung und Gesundheit widerspiegeln. Danach greifen auch andere Maßnahmen, um den Körper wieder "auf die Sprünge" zu helfen, viel besser.

Also in diesem Sinne, liebe Leute, seid gut "per pedes".


Servicezeiten Bad Berleburg

    Mo - Fr
    Samstag
09-18 Uhr
10-13 Uhr

Servicezeiten Winterberg

    Mo - Fr

    Samstag
09-13 Uhr
14-18 Uhr
geschlossen

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